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Alle zwei Jahren wählen die Mitglieder des Sub e.V. ihre Vorstände. Sie sind die oberste Instanz des Hauses und verantworten das Vereinsgeschäft. Einzelheiten zu den Aufgaben des Vorstands und den Regelungen zur Vorstandswahl findest du in der Satzung

Siehe auch:




Vilmos Veress

"Ich wünsche mir für das Sub, dass es in Zukunft queere Kunst und Kultur noch sichtbarer macht und zu einem kulturellen Impulsgeber nach Innen und Außen wird."

Wer bist du?

Ich heiße Vilmos Veress, lebe seit bald 17 Jahren in München und wurde im Jahr 2012 mit 29 Jahren das erste Mal zum Sub-Vorstand gewählt. In den Jahren davor habe ich bei der Münchner Aidshilfe erstmals begonnen mich bewusst ehrenamtlich zu engagieren, als ich vor zehn Jahren mein Herz an das Sub in der Müllerstraße 43 verlor. Bis 2018 war ich als Abendverantwortlicher im Café tätig und bin auch seitdem als Thekendienst immer wieder hinter der Bar anzutreffen.


Im Berufsleben bin ich gelernter Mediengestalter Bild und Ton – ein Handwerk, das ich im Cafébetrieb bei der Pflege der Veranstaltungstechnik immer wieder nützlich einbringen kann.


Das Anpacken liegt mir ohnehin: ob beim Innenausbau des Sub vor dem Umzug, bei der Renovierung im ersten Lockdown oder auch als Tontechniker bei Musikveranstaltungen wie der Langen Nacht der Musik.


Was ist deine Motivation dich für das Vorstandsamt zu bewerben?

Die zurückliegenden neun Vorstandsjahre waren eine unglaublich intensive Zeit und ein immerwährender Lernprozess für mich. Immer wieder galt es sich neuen Herausforderungen zu stellen und häufig zeigte sich dabei, dass das über die Jahre gesammelte Hintergrundwissen zu Vorgängen und Beschlüssen von großem Nutzen ist. Dieses Wissen möchte ich weiterhin beisteuern. Besonders treibt mich der Wunsch an, im Sub und der queeren Szene mitzugestalten. Ich hänge nicht an dem Amt, sondern am Verein.


Welche sind deine Qualifikationen für das Vorstandsamt?

Ich sehe hier drei Bereiche: die Ergebnisse meiner bisherigen Tätigkeit als Vorstand, fachliche und persönliche Qualifikationen.


Über die letzten Amtsperioden hinweg war es mir stets ein Anliegen, dass das Sub seine Position als Ort, in dem schwule Kultur stattfindet und sichtbar ist, festigt und ausbaut und gleichzeitig ein noch stärkerer Partner innerhalb der queeren (Vereins-)Szene der Stadt wird. Mit Weitblick haben wir in wechselnden Teamkonstellationen den Verein finanziell so aufgestellt, dass er selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Krise, wie wir sie jetzt mit Corona tatsächlich erleben, über einen langen Zeitraum seinen Aufgaben nachkommen kann, ohne in eine Schieflage zu geraten. Durch meine Aktivitäten im Vorstand, der Café-Gruppe, bei der Organisation der Magic Bar Tour und zwei Reisen mit der Münchner Delegation von Munich Kyiv Queer zum CSD nach Kiew bin ich intensiv mit vielen Gruppen, Vereinen und Wirt*innen der Münchner Szene vernetzt.


Fachlich kann ich meine Personalerfahrungen als Leiter eines großen und vielfältigen Teams aus Tontechniker*innen im Bayerischen Rundfunk (BR) einbringen. In diesem Unternehmen habe ich 2018 auch ein LGBTIQ*-Netzwerk gegründet und bin Vertreter für queere Angelegenheiten im Diversity Beirat des BR.


Persönlich qualifiziert mich bestimmt mein unbedingter Wille die Positionen, Ideen und Beweggründe anderer Menschen verstehen zu wollen. Wichtig dafür ist es, befreit von vorgefertigten Meinungen zuzuhören. Während meines Studiums, durch das Vorstandsamt und die Arbeit im Diversity Beirat befasse ich mich intensiv mit queerer Geschichte und Kultur, setze mich aktiv gegen gruppenbezogene Diskriminierung und Gewalt und für kultur- und gendersensibles Sprechen und Handeln ein. Dabei habe ich einen hohen Anspruch an mich selber und noch viel zu lernen. Und darauf freue ich mich!


Was ist deine Vision fürs Sub?

Wir befinden uns mit der Arbeit des Vereins auf dem richtigen Weg – davon bin ich fest überzeugt. Wichtig für die Zukunft ist, dass das Sub trotz knapper Mittel auf einem umkämpften Arbeitsmarkt weiterhin ein attraktiver Arbeitgeber für seine hauptamtlichen Mitarbeiter*innen ist. Das bedarf immerwährend neuer Anstrengungen. Wir sind ein starker und geschätzter Partner in der Szene und das möchte ich erhalten. Für beide Aspekte sind Stabilität und Verlässlichkeit wichtig.


Ich wünsche mir für das Sub, dass es in Zukunft queere Kunst und Kultur noch sichtbarer macht und zu einem kulturellen Impulsgeber nach Innen und Außen wird. Die vielen Fotoausstellungen und Konzerte im Sub in der Vergangenheit und auch das Wandgemälde sind hier bereits wunderbare Erfolgsbeispiele. Bei allem gilt für mich immer: Wandel muss behutsam geschehen.


Was willst du in den nächsten 2 Jahren als Vorstand erreichen?

Mir liegt es am Herzen den ehrlichen und fairen Austausch auf Augenhöhe zu stärken. Das gilt gegenüber dem Ehrenamt, dem Hauptamt und den Mitgliedern gleichermaßen. Auch die Beziehungen zu unseren Partner*innen in der Szene möchte ich gewissenhaft pflegen, damit wir gemeinsam stark aus der Corona-Krise herauskommen.


Ich habe Freude an der Kompromissfindung und der Suche nach konstruktiven Lösungen. Das hat in den zurückliegenden neun Jahren im Vorstand stets bestens funktioniert. Und ich bin zudem der festen Überzeugung: Humor schadet nicht!

Markus Fischer

"Ein offenes Ohr für die Mitglieder haben, um im Einklang mit diesen den Verein weiterentwickeln zu können."

Wer bist du?

Ich bin Markus, Jahrgang 1980 – dem Jahr in dem Münchens erster CSD stattfand. Aufgewachsen in einem Vorort von München lebe und arbeite ich seit Beginn meines Studiums vor 20 Jahren nun mehr direkt in der Stadt.


Beruflich bin ich als Rechtsanwalt in einer mittelständischen Kanzlei mit drei Kolleg*innen tätig. Mein Schwerpunkt liegt im Strafrecht.


Auf das Sub wurde ich aufmerksam als ich, unmittelbar nach meiner Zulassung als Rechtsanwalt, auf der Suche nach einer sinnvollen ehrenamtlichen Tätigkeit war. Dem damaligen Vorstand bin ich daher noch heute dankbar, dass ich damals einen Teil der Rechtsberatung übernehmen durfte.


Was sind deine Qualifikationen fürs Vorstandsamt?

Nach den mittlerweile mehr als 10 Jahren in der ehrenamtlichen Rechtsberatung, möchte ich mein Engagement weiter verstärken und mehr Verantwortung übernehmen. Durch die Beratungen habe ich viel über die Probleme und Sorgen unserer Community erfahren, die oft über das rein-rechtliche hinausgingen. Dieses offene Ohr und das Einfach-mal-Zuhören-können möchte ich als Vorstand beibehalten und jedem Mitglied, sowie den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen anbieten.


Die nötigen social skills stelle ich täglich im Berufsleben unter Beweis. Die Führung der Kanzlei mit meinen Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen, der Umgang mit den Mandant*innen und die Verhandlungen vor Gericht erfordern jeden Tag Team- und Kompromissfähigkeit, aber auch Diskussionsfreude und Durchsetzungsfähigkeit. Durch meine Selbständigkeit bin ich zeitlich flexibel, so dass ich den Mehraufwand durch eine Vorstandstätigkeit problemlos in meinen Arbeitsalltag integrieren kann.


Zudem kann es bei der steigenden Anzahl von Rechtsnormen, für deren Einhaltung der Vorstand verantwortlich ist, nur von Vorteil sein, wenn ich mein juristisches Wissen direkt einbringen kann.


Was ist deine Vision fürs Sub?

Meine Vision ist, das bisher Erreichte zu bewahren, sich aber nicht darauf auszuruhen und das Sub weiter zu dem zu machen, was es für Viele schon ist: Ein Ort an dem man sich wohlfühlt, in dem alle willkommen sind und niemand ausgegrenzt wird.


Langfristig wünsche ich mir, dass das Sub nicht mehr auf politische Mehrheiten angewiesen ist, wirtschaftlich unabhängig agieren kann und als fester Bestandteil der Münchner Gesellschaft nicht mehr aus dieser wegzudenken ist.


Was willst du in den nächsten 2 Jahren als Vorstand erreichen?

Zunächst würde ich mich auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit im neuen Vorstand freuen, und zwar unabhängig von dessen Konstellation. Ich bin der Überzeugung, je besser dies funktioniert und je besser die unterschiedlichen Stärken der einzelnen Vorstände vereint werden können, desto mehr lässt sich für den Verein erreichen.


Neben der normalen Tätigkeit als Vorstand, der Gewinnung von Finanzmitteln, Unterstützer*innen und neuen Mitgliedern, ist mir aufgrund meiner bisherigen Tätigkeit die Unterstützung der vielfältigen Beratungsangebote des Sub ein besonderes Anliegen. Ich möchte die hervorragende Arbeit der haupt- und ehrenamtlichen Berater so gut ich kann bestärken und insbesondere meine bisherige schon gute Zusammenarbeit mit „STRONG!“ weiter intensivieren. Aufgrund stetig steigender Zahlen von Diskriminierungen und homophoben Gewalttaten ist die Fachstelle heute wichtiger denn je und verdient jede Unterstützung, die man ihr geben kann.

Giovanni Saltarelli

"Seit ich dem SUB zugehörig bin, hat mich beeindruckt, wie viel ehrenamtliches Engagement es in der Münchener Szene gibt. Als Vorstand möchte ich dieses in den Mittelpunkt stellen."

Wer bist du?

Mein Name ist Giovanni, ich bin 31 Jahre jung, gebürtiger Italiener und lebe westlich von München, im Landkreis Fürstenfeldbruck. Dort arbeite ich an einer ländlichen Schule als Lehrer und Mitglied in der Schulleitung. 


Durch die Schwule-Lehrer-Bayern-Gruppe bin ich vor etwa vier Jahren auf das SUB aufmerksam geworden. Sehr schnell konnte ich mich für den Dienst hinter der Theke begeistern, wodurch ich durch zahlreiche Dienste das Vertrauen der Abendverantwortlichen gewinnen konnte und vor zwei Jahren selbst zum Abendverantwortlichen gewählt wurde. 


Durch dieses Amt hatte ich das Glück, mit vielen Ehrenamtlichen - aus unterschiedlichen Gruppen - in Kontakt zu treten und wertvolle Gespräche zu führen.


In meiner Freizeit interessiere ich mich - neben dem Dienst im SUB - vor allem für die Medizin, ich reise viel, koche leidenschaftlich gern, gehe saunieren, treffe Freunde oder schreibe als Autor Schulbücher für das Fach Informatik an bayerischen Mittelschulen. 


Was sind deine Qualifikationen fürs Vorstandsamt?

In meiner Jugend suchte ich regelmäßig die „Schwule Jugendgruppe Bonito“ im Allgäu auf, die ich nach meinem Gruppenleiterkurs beim  Jugendnetzwerk lambda Bayern e. V., bis zu Beginn meines Studiums, mitunter als Jugendleiter leitete.


Gleichzeitig war ich dem Bayerischen Roten Kreuz als ehrenamtliches Mitglied angehörig. Während meines Lehramtsstudium in Eichstätt hatte ich mich zum staatlich geprüften Rettungssanitäter und zum Dozenten in der Ersten-Hilfe und Sanitätsausbildung qualifiziert, mehrere Leitungs- und Führungskräfteausbildungen besucht und schließlich im Alter von 23 Jahren die Gesamtleitung der Bereitschaft Eichstätt für zwei Wahlperioden übernommen. Als amtierender Leiter der Bereitschaft umfasste mein Verantwortungsbereich die Leitung des Personals, des Materials, der Finanzen und der gesamten Organisation; die Vertretung und Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb Institution, vor allem die Zusammenarbeit mit Vertretern anderer Organisationen, Behörden und Veranstaltern. 


Neben meinem Staatsexamen für das Lehramt an Mittelschulen für die Fächer Mathematik, Wirtschaft und Sozialkunde, erlangte ich zudem den akademischen Abschluss als Erziehungswissenschaftler (B.Ed.). In meinem Hauptamt übernehme ich neben meiner Lehrertätigkeit, weitere landkreisweite Aufgaben – unter anderem die Leitung als Lehrplanbeauftragter- und Koordinator.


Durch meine jahrelangen Leitungserfahrungen im Ehren- und Hauptamt, bringe ich ein fundiertes Wissen und das notwendige Feingefühl mit, mich den neuen Herausforderungen im SUB zu stellen. Nach mehreren intensiven Vorgesprächen mit Richard Myers, Roland Fröhlich und Frank Reta, bin ich fest davon überzeugt, dass wir im Vierer-Team, die Zukunftsperspektiven des SUBs gemeinsam sehr gut verfolgen werden.


Was ist deine Vision fürs Sub?

Seit ich dem SUB zugehörig bin, hat mich beeindruckt, wie viel ehrenamtliches Engagement es in der Münchener Szene gibt. Als Vorstand möchte ich dieses in den Mittelpunkt stellen. Natürlich möchte ich mich auch für alle anderen Bereiche im SUB stark machen, damit das SUB auch in Zukunft eine Anlaufstelle für die LGBT bleibt und alle Haupt- und Ehrenamtlichen das gemeinsame Ziel des Miteinanders weiter verfolgen, um den „Dienst am Nächsten“ in den Mittelpunkt zu stellen. Denn eines ist klar: Nur gemeinsam sind wir bunt und stark!


Was willst du in den nächsten 2 Jahren als Vorstand erreichen?

Einer meiner Hauptziele wird es sein, weitere Sponsoren und (Förder-) Mitglieder zu gewinnen, die uns finanziell unterstützen, damit alle bislang angebotenen Projekte ausgebaut- und neue Projekte unterstützt werden können. Weiterhin möchte ich Konzepte schaffen, wodurch die Arbeit aller Ehren- und Hauptamtlichen im SUB noch effizienter und angenehmer, aber vor allem noch motivierender und besser wertgeschätzt wird.


Lars Fröhlich

"Mir ist wichtig, dass das Sub den aktuellen Status in der Münchner Community bewahrt und seinen Einfluß und das Standing in der politischen Landschaft beibehält und verbessert."

Wer bist du?

Mein Name ist Lars und ich bin 44 Jahre jung. Im Hauptjob arbeite ich in der Presseabteilung eines Verlags als Assistent der Presseleitung. Mit dem Sub bin ich seit 1998 verbunden und habe in verschiedenen Bereichen ehrenamtlich engagiert. In meiner Freizeit lese ich gerne und bin - in der warmen Jahreszeit - gerne mit meinem Motorrad unterwegs. Meine Freunde - innerhalb und außerhalb der Szene - sind für mich ein wichtiger Bestandteil meines Lebens.


Was sind deine Qualifikationen fürs Vorstandsamt?

In der Zeit von Nov. 2006 bis April 2016 war ich schon als Vorstand im Sub tätig und habe u.a. den Umzug in die aktuellen Räume mit organisiert. Seit ich den Vorstand verlassen habe, da es zum damaligen Zeitpunkt berufliche Gründe gab, bin ich noch immer ehrenamtlich im Infodienst tätig und organisiere den Paradeauftritt des Sub beim CSD. Meine beruflich bedingten organisatorischen Fähigkeiten sind u. a. ein wichtiger Teil meiner Person, den ich gerne künftig auch wieder als Vorstand einbringen möchte. Außerdem bin ich gut mit den anderen Vereinen und Organisationen unserer Community vernetzt und möchte dies auch gerne in der künftigen Rolle einbringen. Daher bin ich mehr als froh, dass ich mit Richard Myers wieder - wie schon früher - in einem Team arbeiten könnte. Zusammen mit Frank Reta & Giovanni Saltarelli haben wir schon im Vorfeld über viele Dinge gesprochen, die nach der Wahl auf den neuen Vorstand zukommen. Diese Aufgaben würden wir als Team gerne angehen. Abhängig davon, was die Mitglieder entscheiden, aus wieviel Personen der neue Vorstand bestehen soll, würden wir natürlich auch mit anderen Gewählten die anstehenden Aufgaben antreten wollen.


Was ist deine Vision fürs Sub?

Mir ist wichtig, dass das Sub den aktuellen Status in der Münchner Community bewahrt und seinen Einfluß und das Standing in der politischen Landschaft beibehält und verbessert. Auch ist mir wichtig, dass wir uns gemeinsam mit der Community in München für ein stadtweites akzeptiertes Umfeld engagieren, welches ggf. auch eine landesweiten Eindruck hinterlässt, sollte München als Austragungsort für die GayGames 2026 nominiert werden. Dieses Event wäre nicht nur für die Münchner Community belebend, sondern würde auch für die Anerkennung der LGBT*+-Community im Stadtbild sorgen.


Was willst du in den nächsten 2 Jahren als Vorstand erreichen?

Ich möchte mich dafür einsetzten, dass wir als 4er-Team das, was die bisherigen Vorstände erreicht und aufgebaut haben, professionell und strukturiert weitergeführt wird. Dazu möchte ich unter anderem meine strukturierte Arbeitsweise und Organisationsgeschickt einbringen, um die zentralen Bereiche des Sub für eine stabile Zukunft zu rüsten. Außerdem möchte ich dafür sorgen, dass das Sub auch in fünf Jahre und darüber hinaus das zweite Wohnzimmer für queere Menschen ist, wie es das für mich seit über 20 Jahren ist.

Richard Myers

"Eine Kultur des Optimismus und der Wertschätzung des Andersseins, wo alle Freude an der Arbeit haben und sich ab und zu mit verrückten Ideen austoben."

Wer bist du?

Das Sub kenne seitdem ich 1999 nach München kam. 2008-2012 war ich Mitglied von Guido Vaels legendären Präventionsteam "Die Sittenstrolche". Seit 9 Jahren diene ich im Vorstand. Inzwischen bin ich 45 Jahre alt. Beruflich bin ich IT-Berater und Experte für IT-Strategie in Nonprofits. Im normalen Betrieb bin ich fast jeden Tag im Sub anzutreffen.


Was sind deine Qualifikationen fürs Vorstandsamt?

In den letzten 9 Jahren als Vorstand durfte ich das Sub durch eine spannende Entwicklungsphase begleiten. Gern habe ich die Verantwortung für die Bereiche Datenschutz und Informationstechnologie übernommen. Mit einem analytischen und strategischen Ansatz habe ich mit sehr begrenzten Mitteln und sehr vielen IT-Spenden die Anforderungen der DSGVO umgesetzt und eine hochwertige IT-Infrastruktur aufgebaut, deren Vorteile insbesondere in der Krisenzeit des letzten Jahres sichtbar geworden sind. Sie hat uns ermöglicht, die Kernfunktionen des Betriebs aufrechtzuerhalten und eine hohe Produktivität der hauptamtlichen Mitarbeiter trotz Corona zu gewährleisten.


Neben IT-Leitung arbeite ich ständig daran, die Prozesse des Vereins zu verbessern und die Strategie zu entwickeln.


Was ist deine Vision fürs Sub?

Das Sub hat enormes Potenzial und beneidenswerte Ressourcen. In den letzten Jahren haben wir technisch und organisatorisch ein solides Fundament aufgebaut. Wir sind bestens aufgestellt, die Reichweite unseres Angebots dramatisch zu erweitern und eine führende Rolle in landesweiten, nationalen und internationalen Projekten zu übernehmen.


Meine Vision ist eine Kultur des Optimismus und der Wertschätzung des Andersseins, wo alle Freude an der Arbeit haben und sich ab und zu mit verrückten Ideen austoben. 


Im Laufe des letzten Jahres habe ich viele Gespräche geführt und ein begeistertes Team zusammengesetzt, das diese Werte und Ziele mit mir teilt. Zusammen wollen wir das Sub in die Zukunft führen und kandidieren zu viert gemeinsam für den Vorstand:

  • Frank Reta - Frank ist Unternehmensberater und unterstützt seit 2015 das IT-Team. Seit letztem Jahr analysiert er unsere Strukturen und Prozesse und hilft uns dabei, sie nach unserer Strategie auszurichten. Außerdem arbeitet er eng mit Kai und mir zusammen, um unser Projektmanagement und Marketing zu verbessern.
  • Giovanni Saltarelli - Giovanni dient in der PG Café seit einigen Jahren als Abendverantwortlicher. Dadurch und durch seine ehemalige Tätigkeit als Gesamtleiter der Bereitschaft beim Bayerischen Roten Kreuz in Eichstätt bringt er einen Erfahrungsschatz und Fähigkeiten mit, die wir im Vorstand dringend brauchen.
  • Lars Fröhlich - Lars hat bereits 10 Jahre Erfahrung als Sub-Vorstand. Er kennt das Sub in- und auswendig. Er ist in der Community bestens vernetzt und bringt top Projektmanagementerfahrung mit. Seine Leistungen, für die er die Ehrenmitgliedschaft bekommen hat, sprechen für sich.


Ich bin überglücklich, dass diese bestens qualifizierten, engagierten Männer sich für eine Kandidatur entschieden haben. Es freut mich auch riesig, dass unser langjähriger Rechtsberater, Markus Fischer kandidiert! Alle sind bereit, mit anzupacken und Verantwortung zu übernehmen. Ich würde mich freuen, mit ihnen im Vorstand zu dienen.


Was willst du in den nächsten 2 Jahren als Vorstand erreichen?

In den nächsten 2 Jahren werde ich die Digitalisierung weiter vorantreiben und die Kreativität im Sub gezielt fördern. Die Kombination wird neue Ideen hervorbringen und uns ermöglichen ambitioniertere Projekte durchzuführen. Es wird uns auch ermöglichen, das bisherige Angebot zu erweitern und Ressourcen effizienter zu nutzen. Es stehen spannende Themen an!


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